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Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die
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Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran
Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie
Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie. So kam es
Wer hinter meinem Ruecken über mich spricht, der spricht mit meinem Arsch
Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie. So kam es wie es kommen
Jeder Mensch hat ein Recht auf meine Meinung
Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel
von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie. So kam es wie es kommen musste, sie ging
Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel
von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie. So kam es wie es kommen musste, sie ging mit ganz viel
[quote="Botiger"]Es war einmal, vor langer Zeit in einem fernen Land. Jenseits den 7 Bergen, da wo die Sonne niemals untergeht. Da lebte ein kleines Mädchen, dass war sehr einsam, denn es hatte keine Freundin zum reden. Da dachte das kleine Mädchen so am Rande, ob es nicht vielleicht mal möglich wäre das ein Reisebus vorbeikommen würde und 100 kinder aussteigen um mit ihr zu spielen. Also nahm sich Fabienne vor,es werde Licht doch sie fand den Schalter erst einen Raum weiter. Das Problem war nur,dass auf dem Schalter keine Glühbirne abgebildet war. Vielleicht lag es daran, dass sie einfach blind ist. Oder aber es vergessen hat, was sie eigentlich ständig tut, also stand sie erstmal blöde vor dem Schalter und wirkte dabei wie ein verlorenes aber trozdem intelligentes Wesen, was sie aber nicht war. Also mußte es irgendwo anders noch jemanden geben der sich damit auskennt. Aber woher soll Dieter Bürgi den wissen, dass er dieses gar nicht kann. Deswegen rief er seinen allerbesten Freund Dr. Oetker an, um mit ihm über das geschehene zu sprechen, der war aber genauso ratlos und googelte deshalb nach, Dr Best da dieser sich eigentlich gar nicht in der Lage fühlte ohne Pillen, aber mit viel
von grünen Tomatenmark und dem besten aus frisch gepressten Pampelmusen, da konnte er ganz nach seinem Wunsch mixen soviel er wollte und es Fabienne zu ehren dann auch mit ihr teilen. Aber Fabienne wollte das überhaupt nicht. Sie wollte alles für sich allein.Nun hatte sie aber überhaupt nicht damit gerechnet, dass da doch noch andere waren, die ebenso Spaß daran hatten wie sie. So kam es wie es kommen musste, sie ging mit ganz viel Elan an ihr
AnRi
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