Hallo Ihr lieben,
was ich schon lange befürchtet habe tritt nun ab dem Jahre 2012 ein! Nicht nur das unsere E-Mails für eine Zeitlang gespeichert werden, das Finanzamt Zugriff auf unsere Konten hat. Wir uns für diverse Anträge (Wohngeld, Elterngeld) praktisch offenbaren müssen. Nein jetzt kommt es noch härter!!!!
In Form des neuen Datenübermittlungsverfahren "ELENA" dies ist gleich zu setzen mit dem gläsernen Bürger. Hinter diesem "harmlos" klingenden Wort verbirgt sich folgendes:
Bei dieser Datenübertragung werden folgende Daten zwingend monatlich an ein Zentralen seperaten Computer der dt. Rentenversicherung übermittelt:
- Name, Vorname
- Geburtsdatum
- Anschrift
- Rentenversicherungsnummer
- Steuer-ID-Nummer
- Steuerklasse, Religion, wieviele Kinder, Verheiratet oder Ledig
- Tätigkeit
- Arbeiter, Angestellter oder Auszubildende
- Beginn einer Tätigkeit und Ende einer Tätigkeit
- bei befristeten Arbeitnehmer das Ende der Tätigkeit und bei Auszubildenden das voraussichtliche Ende der Ausbildung und natürlich wenn die Prüfung bestanden das tatsächliche Ende der Ausbildung bereits im Voraus.
- Bruttogehalt(Stundenlohn, Festlohn, Zuschläge, Sonderzahlungen, Abfindungen, Beihilfen etc.),Steuer- und Sozialabgaben, Be- und Abzüge (z.B. Pfändung), Nettogehalt
- Wöchentliche Arbeitszeiten!! KEINE SCHÄTZUNGEN SONDERN DIE TATSÄCHLICHEN!!!
- bei Lohnänderungen sowie Arbeitszeitänderungen sind auch die GRÜNDE anzugeben!!!!
- Ebenso bei Kündigungen ist der Grund der Kündigung anzugeben!!!
Diese Art der Datenübermittlung beginnt bereits zum 01.01.2010 !!!! 2010/2011 werden die Daten nur gespeichert. In dieser Zeit hat ausser die dt. Rentenversicherung und der Arbeitnehmer niemand weiteres auf diese Daten Zugriff. Ab 2012 jedoch ändert sich dies ab diesem Zeitpunkt sollen auch alle Ämter darauf Zugriff haben auch OHNE unseres Wissens!!!!!!!
Leute da freuts einem doch in DEUTSCHLAND leben zu "dürfen"!